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Zweites Bändchen (1835) Falkland, Viertes Buch. Arasmanes
Entstehung
Seite
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auf den Fußboden er war fest unter seinen Füßen.Er betastete seinen Körper mir der Hand er warwach er war nicht verändert; E>de, Luft, Him-mel um ihn waren wie zuvor. Was hatte seineSeele übernommen, daß solche« Grause» und solcheSchwäche sie heim suchte? Auf diese Fiagea wußteseine Vernunft keine Antwort zu finden. Kühn vonNatur und skeptisch vermöge seiner Filowste, fandsein Geist allmälig wieder seine gewohnte Stimmung;ergab keinen Bermuchungen Raum; er bemühte sich,es sich aus dem Sinne zu schlagen; er sucht« durchnatürliche Ursachen die Erscheinung, die er gesehenoder sich eingebildet, zu erkläre»; und als er seinBlut wieder in gewohnter Weis« durch seine Adernrollen fühlte und die Nachtluft seinen fieberglühendeuKörper anwehke, lächelte er mit irvtziger, höhnischerBitterkeit über den Sct>> ecken der seinen Geist soerschüttert, über die Einbildung die ihn so geäffthatte.

Gibt es nicht ,,mehr Dinge im Himmel und aufErden als sich unsre Filosofie träumen läßt?" EinGeist waltet vielleicht in der Luft, die wir athme»;die Tiefe Misker geheimsten Einsamkeit kann vonUnsichtbaren Wesen bevölkert seyu; unser Aussicht»und unser Ntederlegen mag vo» Zeugen au» demGrab beobachtet weiden. Bei unser» Wanderungenkönnen die Tobten hinter uns her.iehcn: bei unser»Festmahlen können sie mit zn Tisch« sitzen, und derfrostige Hauch des Nachtwindes, der in de» Vor-