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Zweites Bändchen (1835) Falkland, Viertes Buch. Arasmanes
Entstehung
Seite
18
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schauerliche Oede, eine ungehrure Leere, worübereine dumpie, tiefe Stimme wie die eines Geisteshinhallte ein verworrener und sonderbarer Ton,der eine Sprache redete, die ge nicht verstand, aberempfand, daß ge sprach von Web, Erduld, Ver-dammung. Jbre Sinne waren betäubt; die Lebens-kraft ihrer Emrfi >du»geu gelahmt und erstarrt, dererste Herold der Verzweiflung ist Unempfindlichkeit.,,Mo,gen also," sagte Falkland, unv seine Stimmeklang ihr znm erstenmal rauh und hart, ,,werde«wir für immer von hier fliehen; mir Tagesanbruchtreffen nur uns, der Waren wird uns erwailenwir können uusr« Vereinigung >eht nicht zu sehrbe chleuniaen ick wollte wir wären in diesemAugenblick schon gerüstet." .,Morgen," wiederholteEmilie, ,,mit Tageea, brnch!" und als ge ihn um-faßte fühlte er wie ge schauerte, , morgen, ja, mor-gen!" noch ein Kuß, eine Umarmung, eine Lebe-wohl und ste nennten sich.

Falkland ging nach L-zurück. Eine düstre

Abnung lastete auf seiner Seele; jene dumpfe, un-beichreidliche Furcht, die kein menschlicher Verstand,keine Ursache der Welt erklären kann jene« innereErveben, jeue unbestimmte Angst vor der Zukunftjenes Ringen gleich!«,« mck einem unbekanntenSchatten jenes Schweifen des Geistes wo-hin? jener kalte, kaltuberrieselnde Schauervor was? Al« er t»s Haus trat begegnete ihm seinvertrauter Diener. Er gab iym Befehle, die mor-