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schauerliche Oede, eine ungehrure Leere, worübereine dumpie, tiefe Stimme wie die eines Geisteshinhallte — ein verworrener und sonderbarer Ton,der eine Sprache redete, die ge nicht verstand, aberempfand, daß ge sprach von Web, Erduld, Ver-dammung. Jbre Sinne waren betäubt; die Lebens-kraft ihrer Emrfi >du»geu gelahmt und erstarrt, dererste Herold der Verzweiflung ist Unempfindlichkeit.,,Mo,gen also," sagte Falkland, unv seine Stimmeklang ihr znm erstenmal rauh und hart, ,,werde«wir für immer von hier fliehen; mir Tagesanbruchtreffen nur uns, der Waren wird uns erwailen —wir können uusr« Vereinigung >eht nicht zu sehrbe chleuniaen — ick wollte wir wären in diesemAugenblick schon gerüstet." .,Morgen," wiederholteEmilie, ,,mit Tageea, brnch!" und als ge ihn um-faßte fühlte er wie ge schauerte, , morgen, ja, mor-gen!" noch ein Kuß, eine Umarmung, eine Lebe-wohl und ste nennten sich.
Falkland ging nach L-zurück. Eine düstre
Abnung lastete auf seiner Seele; jene dumpfe, un-beichreidliche Furcht, die kein menschlicher Verstand,keine Ursache der Welt erklären kann — jene« innereErveben, jeue unbestimmte Angst vor der Zukunft —jenes Ringen gleich!«,« mck einem unbekanntenSchatten — jenes Schweifen des Geistes — wo-hin? — jener kalte, kaltuberrieselnde Schauer —vor was? Al« er t»s Haus trat begegnete ihm seinvertrauter Diener. Er gab iym Befehle, die mor-