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Zweites Bändchen (1835) Falkland, Viertes Buch. Arasmanes
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von der Armseligkeit, dem Ha^er, dem Gewükle,welches die gewöh. Inden Ertedewokner befleckr undumrreibk. Was galt ihnen, wie sie so all-,» stankenin der tiefe» Grille der Narur, All's was sie inAnspruch genommen karre, ehe sie sich begegne,«nund Indien? Auck in ihrer Seele sogar »raren dieGedanken an Schuld und Unglück zurück, sie warnur für Eines empfän.lich: für die Gegenwart desWesens das neben «kr stand

Des Oceans für ihrer Seele Ströme!

Sie setzicn sich unrcr eine Eiche; Aalkland beugtesich, die kalke und bleiche Wange za küssen, dienoch an seiner Brust ruhie. Seine Küsse waien wieLava; die trüben, stunnischen Elemenre rer Sllnk-euud des Verlangens waren bis zur chgsere> in itmaufgeregt. Er drängte sie enger an seine Brust; ihreLippen begegneten den seiuigeni ihre Äugen wa enhalb geschlossen; wilo wo^le der Buse» der an seinschlagendes, brennendes Heiz gepreßt war. DieWolken wurden dunkler und du-kler, so wie dieNacht sie überschlich; >in leise« Rollen des Donnersbrach in der verhängren, schweien Lufr aus siehörren es nichr; u»o doch war e« die Todrenglockefür Frrede, Tugend, Hoffnung - welche verlorenwaren, verloren auf immer für ihre Seelen!

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Sir schieden wie sie noch nie von einandergeschieden waren. Zn Ernüienr Brust war eure