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Zweites Bändchen (1835) Falkland, Viertes Buch. Arasmanes
Entstehung
Seite
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recht, tugendhaft gehandelt. Dn sagtest diese Tren-nung müße mehr von mir als von dir ausgehen;du wollest die Meivige werden, im Augenblick woich es verlangen würde. Ich will nicht jetzt, nichtirgend je dieß Versprechen annehmen. Niemand, amwenigsten ein Wesen, da« ich so -nnig, so wahrhaftliebe wie dich, soll je von meinen Händen Schandeempfangen, wenn sie nicht selbst fühlte, daß dieseSchande ihr theursr>e als jede andre Herrlichkeit,daß das bloße Loos: mein zu seyn, nicht sowohl eineEntschädigung als eine Belohnung sey u«d troy allerHerabwüidignnA und Beschimpfung, nach dem Urtdeilder Welt, all ihre Träume von Glück und Stolzerfüllen und übertreffen würde. Ich habe dir jetztnoch mein Lebewohl zu sagen. Mögest du, ich saaedieß ohne Rückhalt und von ganzem Herzen, mögestdu bald vergessen, wie heiß du mich liebtest undnoch liebst! Zu diesem Brhnf kannst du keine bessereGesellschaft haben als Mrs. Gt. John. Ihre An-sicht von mir ist laut ausgesprochen und vermuthlichwahr; in jedem Fall wirst du weise daran thun, ihrGlanben zu schenken. Du wirst mich von vielenangrelfcn und schelten hören. Zch längne die Anklagennicht ab; du weißst am besten, was ich von Dirverdient habe. Gott segne dich Emilie! Wohin ichgehe, nie werde ich authören dich so zu lieben wieich jetzt thne. Mögest tu Glück finden in deineKind und deinem Gewissen. Noch einmal, Gottsegne dich! und lebe wohl!