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zuvor, nud doch habt ich dich zum letztenmal ge-sehen! Da sagtest mir, während tu dich an meineBrust lehntest, während dein Mund an den wei-nigen gepreßt war, du sagtest mir (und ich sah wiee- drin Ernst war) ich solle dich schonen und dichnicht mehr sehen. Du sagtest mir, du habest keineneignen W llen, kein eignes Sch cksal mehr; wenn ichfortfahre es zu wünschen wollest dn Freunde, Ehre,Heimat- verlassen um meinetwillen; aber du ver-hehltest mir nicht, daß du eben damit auch vomGlück dich scheiden würdest. Du verhehltest mirnicht, daß ich deine ganze Welt zu seyn nicht ver-möge; du warfst dich, wie schon früher einmalmeinem sogenannten Edelmmh in die Arme; du hastdich damals, du hast dich auch jetzt nicht gelauscht.In vierzehn Tagen verlasse ich England, wahr-scheinlich für immer. Ich habe noch ei» anderesVaterland, durch seine Drangsale und Erniedrigungmeinem Herzen noch theurer. Die Baude der An-hänglichkeit im Staatslcden sind ihrem Wesen nachwenig von denen des Privatleben verschiede»; unddieß Geständniß des Vorzugs den ich dem gedemü-thigteu Lande vor dem stolzen und glücklichen gebe,wird zugleich als Antwort auf die Behauptung derMrs. St. John dienen: wir Männer könnten imUnglück nicht so lieben, wie im Zustand der Ehreund des Glücks. Genug von diesem. Wegen derWahl die du getroffen, meine arme Emilie, kannich dir keine Vorwurfe machen. Du hast weis«,