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wissen verhelfe» haben, welches ein wnndersamer Trostist! Immer Halle Dein Gewisse» rein — es gibt nichtsBeruhigenderes als das ans dem Sterbebette; cs ist mireine Segnung in dieser Stunde, denn ich habe meine Rollemit Anstand gespielt— He? Ich habe das Leben ge-nossen, insofern ein so dummes Ding, wie das Leben ist,genossen werden kann; ich habe geliebt, gespielt, getrunken,habe aber dabei nie meinen guten Ruf als Mann VonWelt eingcbnßt. Dem Himmel sey Dank! in diesem Be-tracht kann ich mir keinen Vorwurf mache». Folge meinemBeispiel bis ans Ende, und Du wirst eben so leicht alsich sterben. Ich hinterlaffe Dir mein Tagebuch und meineBriefschaften: Du magst sic veröffentliche», oder aber sieverbrennen. Sie stecken voll von unterhaltenden Anekdo-ten: ich aber mache mir ans dem Ruhme, wie Du weißt,besonders aus dem Nachruhme nichts. Thn also mitmeinem kleinen Nachlasse was Dir gefällt. Sorge fürmeinen Hund — er ist ein gutes Geschöpf, und laß michin der Stille begraben. Nichts von schlechtem Geschmackc,nichts von Prunk, nichts von Grabschrift. Es freut mich,daß ich sterbe, ehe die verfl — Revolution ausbricht, dieda ausbrcchen muß. Ich habe nicht Lust Wein mit einemHvlborner ParlamentSniitgliede zu trinken. Ich bin Typuseines Systems : ich sterbe vor dem System; mein Tod istder Herold des Sturzes desselben.
Nach diesen, nicht hinter einander, sondern mit Un-terbrechungen gesprochenen Nedesätzen wendete Savilledas Gesicht ab, sein Athen, ward röchelnd, er verfiel in