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5 (1840)
Entstehung
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zu durchdringen, der da weiß, wie seine bisherige Laufbahnnicht durch sein Geuie oder sein Wesen, sondern durchirgend ein seltsames Zusammentreffen von Ergebnissen,durch irgend ein gcheimnißvolles Wirken des Geschickserhellt ward. Die Großen sind jederzeit glücklich, und er-forschen daher am liebsten die Verhängnisse des Schicksals,"So groß ist der Einfluß, den Schwärmerei, seh sienun wahr oder irrig, jederzeit auf den Menschen übt, daßselbst der scharfdcnkendc, abgeschlossene Radclyffe, der mitder tiefsten Verachtung gegen die Rnmaßnng der Wahr-sagerin, nnd znm Theil mit dem Wunsche, Stoff vorzufin-den, cineThvrheit des Tages lächerlich machen zu können,nnd znm Theil in der Absicht gekommen war, scharf zuuntersuchen, wie es seinem eigentlichen Wesen zusagte —-daß selbst Nadclyffe, sag' ich, ansing bei sich zu überlegen,ob er seiner so mächtig angeregten Neugier nachgeben undsich der Vorbereitungsbuße, die von der Zeichendeuterinbeantragt worden war, unterziehen sollte oder nicht.

Die Beschwörerin fuhr fort: —

„Die Sterne nnd das Klima und der Mondwechselhaben Gewalt über uns — warum nicht? Haben sienicht Einfluß auf das Uebrige in der Statur? Wir abervermögen ihre erhabeneren und verborgenen Mysteriennur dadurch zu enthüllen, daß wir vollen Flügelschwungdem schaffenden Geiste verleihen, der uns zuerst ihre ele-mentarische Natur verkündete, und der, wenn er der Er-denbande ledig ist, Raumes in Fülle haben wird, die glän-zenden Gefilde jener Geheimnisse zu durchwandeln, Wisse

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