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heit in die Politik, als Lady Erpingham cs ihat. DasPlanmachen politischen Ehrgeizes war um seiner selbstwillen ihr lieb geworden, und in jedem anderen Lande alsEngland würde sie eine Verschwörung bewirkt, ja in älte-rer Zeit sich znm Range einer Königin erhoben haben.Wie die Sachen jetzt standen, war sie nur ein stolzes, miß-vergnügtes Weib. Auch wußte sie, daß dies Alles war,was sic seyn konnte — Alles, was ihrem Geschlschte höch-stens gestattet ward; dennoch rang sie nicht minder nachVollführnng ihrer Zwecke. Ihres Vaters Andenken warihr fortwährend ein Mahner. Ihre Zusage an seinemSterbebette erhob sich oft und feierlich vor ihr. TieDemüthignngen, die sie früher erlitten hatte, die Huldi-gungen, die ihr später gebracht worden waren, hielten inihrem stolzen Gemüthe den Unwillen wach, den sie gegendie ihr verhaßte Faction und gegen die mächtige Klasse,von der diese gebildet ward, hegte. Das System „vor-nehmen Tones," das sie so wesentlich bestärken geholfenhatte, und durch welches sie ursprünglich ein Feststellen derMeinung beabsichtigte, so daß weder Rang noch Reich-thnin dabei in Anschlag kommen sollten, sah sie durch di?Uuhaltbarkcit der Anhänger desselben zu gemeiner Dnmm-dreistigkeit herabgewnrdigt, die noch schlimmer als die ru-higere Verdummung war, welche zu verdrängen sie versuchthatte. Dennoch tröstete sie sich in dem Gedanken, daßdurch jenes ihr System der Weg zu heilsamen Umwand-lungen geöffnet worden war. Würden die Götzen desRanges und Neichthums erst einmal zertrümmert liegen,