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„An Sie? An Sie denkt man mir wenn Sie spre-chen , und dann thut inan es nur — um nach der Nhr zusehen/'
„Schon gut, Fanny, schon gut! Wird Windsor baldhier seyn? Ich glaubte ihn schon hier zu sehen. SagenSie mir, mögen Sic ihn denn wirklich leiden?"
„Leiden mag ich ihn über die Maßen — es ist diesdas rechte Wort für ihn, so wie für Euch Alle. Würdejedoch Liebe in den Strom des Lebens geworfen, so würdemein kleines Fahrzeug bald kippen. Auch bleibt mir beidem endlosen Umkleiden und Spielen und allem gravitä-tischen Lebensverkehr keine Zeit zur Liebe. Und wie Hab'ich mich gebessert, Godolphin! Fragen Sie nur Falconer,ob ich nicht wie ein Engel singe, obwohl meine Stimmekaum Kraft genug hat, um einen Kartenspieltisch hermn-znkommcn; ans dem Theater lernt man jedoch aller Vor-züge entbehren. Diese erdichtete Existenz neben der wirk-lichen ist ein seltsam Ding! Wir leben wie verzaubert,Percy, und genießen das was die Poeten ersehnen."
Den träumerischen Godolphin überraschte diese Be-merkung. Auch wunderte es ihn, zu sehen, daß Fannysich gleich geblieben, daß sie durch ein Leben Voll Munter-keit nicht herabgewürdigt worden war.
Endlich trat auch Tom Windsor, ein Irländer vonfünfnndvierzig Jahren herein, der seinen Landsleuten inAllem, mir nicht im Witz und Scharfsinn unähnlich war.Klein, mager und runzelig, aber bis an die Ohren vollWeltkenntnis!, hatte er beständig einen Scherz auf der