Druckschrift 
4 (1840)
Entstehung
Seite
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»Pfui!"

Godvlphin zog seinen Mantel nin sich, nnd schloß dasWagenfenster, „Diese verwünschten Ostwinde I"

„Sehr wahr, — sie sind in der That der Finch desLandes,"

Der Wagen hielt vor dem stattlichen Portikus vonHaus Erpingham, Godvlphin fühlte sich ein wenig ge-demüthigt, durch ein Weib eine so glänzende Wohnungbekommen zu haben : Constanze aber, die dies Gefühl inihm nicht ahnete, eilte die breite Treppe hinan, undsagte, indem sic auf eine Thür zeigte, die in ihr Boudoirführte: —

„In jenem Zimmer sind Cabinete gebildet und er-schüttert worden,"

Godvlphin lachte; ihm leuchtete auö dieser Bemer-kung nur die Eitelkeit des Rühmens hervor, weil er denEifer in derselben nicht theilte. Dieser aber war Con-stanzens schwache Seite; ihr dunkles Auge flammte.

Nichts ist einem Manne widerwärtiger als jene Artvon unbehaglicher Ruhe, die nach einer Reise folgt, Go-dolphin nahm seinen Hut, streckte sich gähnend, nickteConstanzen zu, nnd schritt zur Thür, Man befand sich inConstanzens Ankleidezimmer,

„Wie? Percy? Du willst doch jetzt nicht ansgehen?"

„Doch, doch, meine Liebe,"

„Wohin denn, in's Himmels Namen?"

„Auf's Kaffeehaus, um Neues über Oper und Balletzu hören,"