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4 (1840)
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doch geschah dies nicht eher, als bis Constanze die bewun-dernden, jedoch bekümmernden Worte: „Schön! o, wieschön! Wehe mir!" hatte flüstern hören.

„Sahst Dn das junge Mädchen mit den wunderschö-nen Augen, mein Percy?" fragte Constanze, als der Wa-gen fortroilte.

„Was für ein Mädchen? Ich sah nur Dich."

„Horch! Geräusch neben dem Wagen!"

Godolphin blickte hinaus. Eine Volksmenge schiensich um einen Gegenstand versammelt zu haben.

„Rur ein ohnmächtiges junges Mädchen, Sir!" sagteder hinten auf dem Wagentriit stehende Diener. „Siesank dicht vor den Pferden nieder, diese aber fuhren seit-wärts zurück und thatcn ihr kein Leid an."

„Ein großes Glück das!" sagte Godolphin und nahmwieder Platz neben seiner jungen Gattin. Der Kutscherfuhr weiter.

In Florenz gab Godolphin seiner Gemahlin einenUmriß von Lneillens Geschichte, und Constanze theilte eini-germaßen die Gefühle, mit denen er sie erzählte.

„Ich ließ sie," sagte er, „unter der Obhut der Aebtis-stn, und übergab dieser eine Summe Geldes für Lucilla,sie mügie nun im Kloster bleiben oder nicht. Die Summereicht aus, ihr das Loos einer Unabhängigen zu bereiten.Doch gestehe ich, gern besuchte ich noch Einmal das Kloster,um zu hören, wofür Lucilla sich entschied."

„Daran würdest Du wohl thun," sagte Constanze,die in ihrer sternenhohen Sphäre nicht einmal von Eifer-