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Erpingham die Ruinen verließ, theilte sie der mütter-lichen Freundin das Abenteuer mit, das sie im Park er-lebt hatte. Inzwischen that sie es keineswegs unbefangen,denn obwohl Godolphin's Gesicht ganz von derjenigenGattung war, die Constanzen am meisten gefiel, beschriebsie den Jüngling doch ganz so, wie die Alte es gethanhatte; so daß Lady Erpingham sich ihn als einen kleinen,gclbangelauscnen Mann mit impertinentblvndem Haarund einer Stnlpnase dachte. O Wahrheit! wie so un-betreten bleiben deine Pfade! Bleibt man Wohl aus ihnenauch nur eine kläglich kurze Strecke weit in den alltäg-lichsten Geringfügigkeiten? — und doch wird'der Raumzweier Wände in meinem Bücherzimmcr von Gcschicht-werken angefüllt.
Dreizehntes Kapitel.
Ein Ball wird anglkündigt — Godolphi» besucht das SchloßWendoucr. — Sein Benehmen und seine Unterhaltung.
Außer ihrer Tochter, der an Mr. Klarer, ein Graftschastmitglied von großem Vermögen, verheirateten LadyLeonore, war Lady Erpingham auch mit einem Sohnegesegnet.
Während der jüngst verflossenen zwei Jahre war derderzeitige Graf außer Landes gewesen. Nimmer, seitdem >er zu seinem Titel gelangte, hatte er Schloß Wendover