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Drittes Kapitel.
Dir Held des Romans wird dem Leser voraeführl. — Ge-spräch zwischen ihn, und seinem Vater. —> Pcrcp Godol-phins Charakter als Knabe. — Die Katastrophe seinesSchnllebens.
„Percy, bedenke, daß Du morgen wieder in die Schulemußt," sagte Mr. Godolphin zu seinem einzigen Sohne.
Percy schmollte und versetzte nach kurzem Schwei-gen: „Nein, Vater, ich denke zu Mr. Savitle zu gehen.Er hat mich eingeladcn, einen Monat bei ihm zuzubrin-gen; und er sagt ganz richtig, daß ich mehr bei ihm, alsbei dem Doctor Schall lernen werde, wo ich bereits zu denErsten in der Oberklassc gehöre."
„Mr. Savitle ist ein Hasenfuß, und Du bist eben-falls einer!" entgegnete der Vater, der in einem flauellueuSchlafrocke und einer abgetragenen Sammetmütze an ei-nem verstimmenden Kaminfeuer gekauert saß, und keineüble Verkörperung von jener Mischung eines Halbhypo-chonders und eines Halbgcizigen abgab, aus der er wirk-lich bestand. „Schwaze mir nicht davon, daß Du nachder Stadt willst, Junge, sonst" —
„Vater," unterbrach ihn Percy, in einem kalten undgleichgültigen Tone, indem er die Arme verschränkte undfest und verschlagen in des Alten Antlitz blickte— „Vater,verständigen wir uns mit einander. Mein Schulgeheu ist,glaub' ich, ein ziemlich kostspieliges Stück Arbeit?"