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lückc» füllte, die er sonst mit seiner Snbaltcrnlöhnungnimmer würde haben füllen können.
Dies war die erste große moralische Abirrnng inPcrcy's Geist — einem Geiste, der ihn zu einem ganzandern Wesen hätte machen müssen, als das war, wasans ihm ward, den inzwischen kein Laster, kein böses Bei-spiel jemals gänzlich hat verderben können.
Siebentes Kapitel.
Sliville's Charakter und dessen Entschuldiglinq. — Godolphinerblickt einen Mann, den er niemals wieder zu sehen be-kommt. — Die neue Schauspielerin.
Saville ward für einen vollendeten Weltmann, alsofür klug und herzlos gehalten. Woher kam es, daß er sogroßmüthig Sorge für Gvdvlphin trug? Zuerst muß er-innert werden, daß Saville keine Kinder hatte; zweitensist zu bemerken, daß übersättigte und halbverkommcneWeltmcnschen ein Wohlgefallen an Kindern erhalten, indenen sie ein Etwas — ein besseres ihnen angehörcndeSEtwas wahrnehmen. In Gvdvlphin's Zartgefühl undHochherzigkeit sah Saville wie in einem Spiegel seineeigene übcrkrustete Urbanität und planmachende Beharr-lichkeit; in Godolphins verfeinerter Imagination undgewandter Geistesfähigkeit nahm Saville seine eigeneHinterlist und Heuchelei wahr. Des Knaben Beliebtheit