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besucht; da ward der Lady, seiner Mutter, eines Mor-gens das Entzücken, von Dover ans ein Schreiben zuerhalte», worin der Sohn ihr ankündigte, wie er beab-sichtigte, sie zu besuchen. Zu Ehren dieses Ergebnissesbeschloß Lady Erpinghain einen glänzenden Bali zu geben.Allen Familien der Umgegend wurden demnach Einla-dungskarten geschickt, und Mr. Gvdolphin wurde dabeinicht übergangen.
Am dritten Tage nach Empfang dieser Einladungward Mr. Perey Godolphin gemeldet, als eben Lady Er-pingham und Eonstanze sich allein mitsammen im Salonvon Schloß Wendvver befanden Evnstanze erröthete alssie anfblicktc, und die Lady ward durch den Adel inPerey's Anrede und durch die vollkommene Selbstbeherr-schung in dessen Wesen überrascht: und dennoch konntenichts so sehr als dieses Wesen verschieden von dem seyn,welches Lady Erpingham an den Auserlesenen des Tageszu bewundern gewohnt war. Das Gelassene, das Nach-lässige, das erkünstelte Lächeln des Schmachtens, das fadeund doch so beliebte Einerlei in dem Wesen der Engländer,wenn sie für höchstgebildet erachtet werden — das Alleswar geradezu die Kehrseite von dem Wesen und Beneh-men Godvlphin's; denn in Allem, was dieser sprach oderthat, nahm man etwas Fremdartiges, etwas Unvcrtrau-liches wahr. In seinen Gesprächen gab er sich kurz ab-gebrochen und enthusiastisch. Sein Gesicht glänzte beijeder Acnßernng über ernstere oder wichtigere Unterhal-tnngsgegenstände. Man fühlte in seiner Nähe, daß man