Druckschrift 
1 (1840)
Entstehung
Seite
47
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bei uns zu Mittag zu essen, und daun unser» Cavalier ab-zugeben?"

„Von Herzen gern," antwortete Godvlphin. „My-lady ließen Ihr Tuch falleiu"

„Vielen Dank," sagte die Dame, indem sic sichbückte, bis ihr Haar Gvdolphins Wange berührte, wäh-rend sie leise die Hand drückte, die sich nach dem gefallenenCambrie ansstreckte. Es ist zum Verwundern, daß ansGvdolphin niemals ein Zicrbengel ward.

Er war oerabredctcrmaßcn folgenden Tages zumMittagseffcn da, geleitete die Dame in die Loge, und alsder Vorhang sich erhob, und die Auftretendc mit stürmi-schem Händeklatschen begrüßt ward, erkannte Percy so-fort in ihr — Fanny Millinger!

Achtes Kapitel.

Godelphin's Leidenschaft kür die Bühne. Die rerändertc Le>benswcise, zu welcher er dadurch gebracht wird.

Dieses Ergebnis hatte einen großen Einfluß aufGvdolphiwS Lebensweise und, wie mich dünkt, in Folgedessen auch auf seinen Charakter. Perey erneuerte seineBekanntschaft mit der munteren Schauspielerin.

„Welch eine Umwandlung!" riefen Beide. '

„Die vagirende Komödiantin ward zur Berühmtheiterhoben!"