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nach etwa vier Wochen aus derselben verwiesen, Weilernachdrücklich eine Maulschelle znrückgegebcu hatte, dieihm von seinem Lehrmeister verabreicht worden war. An-statt zu seinem Vater zu gehen, schnürte Percy sein Bün-del Kleider zusammen, ließ sich mit Hülfe der zerschnitte-nen Bettvorhänge durch das Fenster des Zimmers hinab,in welches man ihn, bis Botschaft von seinem Vater kom-men würde, eingeschloffen hatte, nnd befand sich bald aneinem heitern Svmmerabend auf der Heerstraße zwischen*** und London. Ilnabhängigkeitssinn im Gemüth undzehn Guineen (das jüngste Geschenk Saville's) in derTasche.
Viertes Kapitel.
Das erste Abenteuer Percv's.
Die Straße, auf welcher Percy Godolphin dahinzog,bot liebliche Landschaftansichten dar, auf die er jedochweiter nicht achtete. Seine Seele war voll von Unter-nehmungsgeist und dem Muthe der llnerfahrciiheit. Erwar mehrere Meilen weit gewandert, und es fing an dun-kel zu werden, als er eine Stativnskutsche gewahrte, diesich vor ihm hin langsam hügelan schleppte, und nebenwelcher ein hochgewachsener Mann herging, der ziemlichheftige Geberden machte. Godolphin betrachtete ihn miteiniger Neugier; und der Mann, der sich plötzlich um-