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»licnerbthcil. Alle Ländereien, die wir von hier aus er-blicken— jene Dörfer, jene Waldstrecken gehörten ehe-dem den Godolphins. Ihre Familie war eine der ältestenund angesehensten in diesem Theilc von England; alleindie Güter schmolzen mit jeder folgenden Generation im-mer mehr hin, und als Arthur Godolphin — mein Go-dolphin, zu dem Nachlasse gelangte, war ihm nur Wahlzwischen den dreien Nebeln — einem Gcwcrb, der Armuthoder einer reichen Heirath gelassen. Mein Vater, vondem ich längst dem Lord Erpingham bestimmt war, gabzu verstehen, Mr. Godolphin wünschte in mir die zuehelichende reiche Erbin zu finden, und daß ich seineetwaigen Anträge nur in diesem Lichte zu betrachten hätte.Ich glaube Wohl, daß Arthur bei mcinemVater, dem Her-zoge, um mich anhielt; gegen mich jedoch schwieg er,vbschon er von mir gewiß eine minder abschlägige Ant-wort erhalten haben würde."
„Was that er endlich?"
„Er hcirathete eine Dame die für reich galt, hattejedoch kaum deren Vermögen berührt, als es durch einenProzeß angegriffen ward, den Arthur verlor, und dadurchverhältnismäßig in nackte Armuth gerietst. Dies Ergeb-nis nagte ihm am Herzen ünd verfeiirdete ihn mit derWelt. Er zog sich in jene Trümmer, oder vielmehr indas neben denselben sich erhebende Waldhäuschcn zurückwo er bis zu seinem Tode gesellschastscheu lebte, und gewißungleich weniger als sein Einkommen verzehrte."
„Ich verstehe Sie; er ward sparsam."