Schärfe begegnete. Langsam näherte sich ihm der Alt-modische.
„Percy Godolphin, dünkt mich?" sagte er.
„Das ist mein Name, Sir," antwortete Percy. „DerIhrige —"
„Ist Nebensache. Doch nein, bleiben Sie — Siesollen ihn erfahren. Ich bi» Henry Johnstvne — der alteHarry. Haben Sie von ihm gehört? — von Ihres Va-ters leiblichem Vetter? Es thnt mir leid, junger Mann,zu sehen wie Sie sich mit dem Schuft, dem Saville,
vergesellschaften-Unterbrechen Sie mich nicht, Sir!
— Leid, sehr leid thnt cs mir, zu sehen, daß Sie, der Ju-gendliche, der Arglose, durch den, der sich deshalb Mühegeben will, am Herzen erkranken und im Charakter zuGrunde gerichtet werden sollen. Bei alldem gefällt mirIhr Gesicht; ja, ja, es gefällt mir, denn es ist offenund doch gedankenvoll, frei, und zeigt dennoch etwasSchwermüthiges. Sie haben nicht das lichte Haar Karls,aber Sie sind jünger — viel jünger. Es freut mich, daßich Sie sah — ich kam deshalb her; gute Nacht!"
Und ohne eine Antwort abzuwarten, schritt der Altevon dannen.
Als Godolphin sich von seinem Erstaunen erholthatte, fiel ihm ein, wie sein Vater oft von einem reichenund ercentrischen Verwandten, Namens Johnstvne, sprach;dieses seltsame Zusammentreffen machte einen lebhaftenEindruck aus ihn. Er nahm sich vor, die Wohnung desalten Herrn zu erfragen; jedoch kam er, durch Dies und