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1 (1840)
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daß dieser, während der kurzen Zeit, in welcher ihr zuhuldigen er gcnöthigt war, ihre Gaben mindestens inso-fern genügend auf sich herabschauern sah, daß er nicht nudseinen Unterhalt best-reiten, sondern sogar einigen Auf-wand machen konnte.

Die Gesellschaftszimmer der Gräfin vviwC * * wim-melten von vornehmen Gästen, und flimmerten im Glanzeder Kerzen, als, erhitzt von einem späten Mittagseffenbei Saville, der junge Godolphin auf dem Schauplatzeerschien. Nicht gehörte er zn jener Vielzahl von jungenHerren, die den Stockrosen eines Blumenbeetes gleich, sichin der steifen Rüstung der Cravatten schweigend an di-Wände hinstcllen. Nicht besuchte er Bälle blos aus demabgenutzten Grunde, dort gesehen zu werden und gesehenworden zu seyn, wie solches mit den steifen AuserlesenenEnglands so oft der Fall ist; er kam um sich zn belusti-gen, und fand er keine Belustigung, so sah er keine Noth-wendigkeit da zu bleiben. So also erblickte man ihnimmer entweder wie er tanzte, oder sich unterhielt, oderdie Musik anhörte; oder aber, man erblickte ihn garnicht. -

Während er mit einem Obristcn D *, einem berüch-tigten 'ruuo' und Spieler einige Worte wechselte, be-merkte er, wie er von einem alten Herrn in einer längstaus der Mode gekommenen Kleidung scharf, und wie csihm vorkam aufdringlich beobachtet ward. Wohin Go-^dolphin sich wenden mvgte, überall haftete des Alten Blickan ihm, so daß Perc» seinerseits dem Blicke mit gleicher