Druckschrift 
1 (1840)
Entstehung
Seite
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Daö gehindert, nicht dazu, nnd die beiden Vettern saheneinander in diesem Leben niemals wieder.

Percy, der jetzt sinnend durch das Gewühl schlüpfte,sank zuletzt in einen Sessel neben einer Fünfnndvierzige-rin, die sich bisweilen das Vergnügen machte, sich rechtangelegentlich mit ihm von Liebe zu unterhalten — dennwas konnte dabei Arges mit einem Knaben sehn! Kaumwar ein solches Gespräch von der Dame auch diesmal inGang gebracht worden, so hüpfte Lord James Soundsoherbei und fragte die Lady, ob er sich nicht geirrt hätte,als er glaubte, sie gestern im Schauspiclhausc gesehen zuhaben.

„Mylord irrten nicht," antwortete die Gefragte,„wir waren hingegangcn um die neue Schauspielerin zusehen. Wie hübsch sie ist — und dabei so unaffeetirt!und wie allerliebst sie singt!"

„Recht hübsch — rrr!" versetzte Lord Soundso,und fuhr mit den Fingern durch sein Haupthaar. „Einallerliebstes Geschöpf — rrr! — niedliche Knöchel. Hierist's verwittert heiß —rrr! ist's nicht? rrr! Und dabeiso langweilig — rrr! Ah, Godolphin! vergessen SieWattier nicht — rrr!" und Seine Herrlichkeit rrrte sichvon dannen.

„Von welcher Schauspielerin war denn die Rede?"fragte Percy die Dame.

„Wie gesagt, von einer recht guten. Sie trat ge-stern zuerst in 'der Schönen Schlausinn' ans. Wir wollensie morgen noch Einmal sehen. Beliebts Ihnen, zeitig