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schmeichelte ihm ; durch des Knabe» Nnterhaltungsgabefand er sich belustigt. Kein Mensch ist so herzlos, daßer nicht lebhafter Vorliebe fähig wäre; und diese Artvon Wohlgefallen hegte Saville für Godolphin. Ileber-dies walteten für diese Anhänglichkeit noch andere Gründeob, die anfänglich als zu subtil erscheinen mögtcn, umden verfeinerten Wollüstling anregen zu können, die je-doch , wenn man sie näher betrachtete, keineswegs sichals so subtil heransstcllten. Saville hatte geliebt, hattewenigstens seine Hand der — Mutter Godvlphins ange-tragen, von der die Rede gegangen war, daß sie einereiche Erbin wäre. Saville dachte, er hätte es verfehlt'Godvlphins Vater zu scyn, und seine Eitelkeit gefiel sichin dem Gedanken, weichst einen bessern Vater Godolphindann in ihm gehabt haben würde, als der war, dendie Vorsehung ihm gegeben hatte. Ruch fühlte er, ver-möge eines ihm inwvhnenden Grolles gegen den erhör-ten Mitbewerber, Behagen am Ansüben einer kleinenHohnrachc gegen Godvlphins Vater; es kitzelte ihn, daßder Sohn da vvrzog, wo die Mutter verworfen hatte.Ans allen diesen vereinigten Gründen hing Saville anPcrcy, und da erreich und gemeinhin verschwenderisch,wiewohl dabei behutsam und durch und durch ein schlauerSpecnlant war, so machte der Geldtheil seiner Freund-lichkeit ihm eben keine Sorge. Godolphin jedoch, demeben nicht nach Prunk verlangte, überließ sich nicht ganzund gar dem launenhaften Quell der Großmuth des Weit-lings. Fortuna lächelte ihrem knabenhaften Jünger; so