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1 (1840)
Entstehung
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letzten Jahre dazu verwendet worden waren, sie zu beför-dern, ihre Sache auf de» glcißnerischcn Blättern des Bu-ches der Geschichte zu veredeln! An dies Alles ward nichtgedacht ; mein Leben beschränkte sich auf zwei Epochen —die ihnen zu nütze, und die ihnen nicht nützlich zn sehn.Während der ersteren ward ich geehrt, während der letzte-ren hätte ich verhungern — verfaulen können. Wer erlö-set? mich aus dein Gefängnisse? wer unterstützt michjetzt? Etwa Einer von meiner Partei? etwa meine edlenFreunde? meine achtbaren, hochachtbaren Gönner? MitNichten! ein Handwerksmann that es und,thut es; einHandwerksmanu, dem ich in den Tagen meines Glanzeseinen wesentlichen Dienst leistete; er allein in der weitenWelt nimmt sich meiner zur Zeit der Noth an. Du.siehst,Dankbarkeit und Freundschaft finden sich nur im Mittel-stände; unter den Vornehmen gedeihen sie nicht!

„llnd jetzt komm näher, denn das Reden fällt mirschwer, und ich möchte doch, daß Du mich deutlich hörtest.Kind und Mädchen zwar bist Du, dennoch dünkt mich, Dufestst ansersehen meinen letzten glühenden Wunsch, meinenFluch zu beherzigen und zu erfüllen! Hier lege ich meineHand auf das heilige Buch, lege Du auf sie die Deinigeund schwöre.—.— Wende mir nichts ein! schwören sollstDu — nachsprechen, was ich Dir vorsagen werde." —

Constanze gehorchte.

„Schwöre mir," fuhr Vcrnon fort, „in Gutem undArgem, in Schwachem und Kräftigem Dich zu bestreben,jene Partei zu demüthigen und zu stürzen, von der Dein