Druckschrift 
1 (1840)
Entstehung
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hohen Gönner nicht; denn wenn ich meines eigenen Vor-theils über ihren Vergnügungen vergaß, wenn ich diesemeiner Glückseligkeit und meiner Ehre Vorzug, so war dasmein Verbrechen, und ich verdiene dafür die Strafe.Nun aber siel/s ein: die Zeit ging hin, und meine Kör-pcrkräftc nahmen ab; Schulden drängten mich, ich konntenicht zahlen, die Leute mißtranetcn mir, mein Name ge-ricth in Verfall. Mit meiner Gesundheit schwand mirauch das Genie, ich war meiner Partei nicht mehr vonNutzen, ich verlor meinen Sitz im Parlament, und alsich nun ans dem Krankenbette lag— Du wirst Dich dessenerinnern, Constanze, — kamen die Häscher und schlepp-ten mich vor Gericht wegen einer elenden Schuidfordernng,die der Belauf einer jener Nbendschmausercien war, welcheich ans Antrag des Prinzen diesem hatte geben müssen.Von der Zeit an kannten meine Freunde und Gönner michnicht mehr, von der Zeit an hatten sie keinen Besuch, keinliebreiches Thun, keinen freundlichen Zuspruch mehr fürden, mit dessen Tagen des Wirkens es ein Ende hatte.Des armen Vcrnvns ehrlicher Name war dahin — „an-stößig vcrbrndclt — konnte seinen Gläubigern nicht ge-recht werden — war immer so extravagant — ohne alleGrundsätze — man muß ihn aufgebcn!"

„In solchen Redensarten liegt das Geheimniß ihresBenehmens. Ihnen fiel nicht ein, daß für sie, daß d ur chsie mein guter Name verloren ging, meine Schulden ge-macht wurden, mein Untergang hcrbeigeführt ward! Sicdachten nicht daran, wie ich ihnen gedient hatte, wie meine