Fc iiid sel'Ig kei te n in Syrien.
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chien, und der Ensir Senker kehrte mir fest dreyhundert ge-fangenen Christo'., nach Kahirah zurück
Im Jahre 126z unternahm der Sultan Bibars selbst'^Clir.mit einer zahlreiche» Heeresmacht seinen ersten Feldzug gegendie Christen in Syrien, in der Absicht, an der Stadt Pto-lemaiS wegen der Verletzung des Waffenstillstandes, welchedie dvrtige Ritterschaft geübt hakte, sich zu rächen^). Sogroßen Schaden Bibars auf diesem Zuge den Christen zu-sügtc: so würde es ihm dennoch nicht schwer geworden scyu,noch größere Dinge zu bewirken, wenn er die Vortheile,welche sich ihm darboten, vollständig benutzt und in seinenUnternehmungen planmäßig und beharrlich verfahren wäre.
Denn die Ritterschaft von Ptolemais, welche durch leicht-sinnige Verletzungen des Waffenstillstandes den Sultan zumKriege gereizt halte, war durchaus nicht zum Widerstandevorbereitet und durfte auf den Veystand der übrigen Baronedes Königreichs Jerusalem, welche den Waffenstillstand an-erkannt und gehalten hatten, keinesweges rechnen. Der GrafJohann von Joppe und Balian von Arsnf, beyde aus demHause Jbelin, kamen vielmehr dem Sultan Bibars, als erin das christliche Land eindrang, mit Geschenken entgegen;und sie wurden, weil sie von ihrer Seite die Bedingungen desWaffenstillstandes erfüllt hatten, freundlich empfangen, undihre Länder blieben unbeschädigt 2*). I« Ptolemais dagegenentstand allgemeine Bestürzung, als die'Kunde von dem An-
2S) ^.dniikcckr I. c. Sonkor kammit seinen Truppen am 2y. Namadan660 — iü. August 1262 nach Kahirahzurück; rer erzählte Einbruch In dasFürstenthum Antiochien ist also etwain den JuniuS und den Anfang desJulius 1262 zu setzen.
og) Makrist bey Neinaud v. qgst-Wgl. oben Anm. iS.
24) Makrist a. a. O. Wgl. obenAnm. ,iö. Wahrscheinlich stand dasHaus Jbelin, welches früher im Be-sitze der Statthalterschaft des König-reichs Jerusalem gewesen war, nichtin gutem Vernehmen mit Gottfriedvon Sergines, dem damaligen Statt-halter ldaii) zu PtolemaiS.