Der Papst Urba n IV.
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damals in Angelegenheiten seiner Kirche am päpstlichen ^evr.Hofe sich befand
Der Patriarch Jakob, welcher als Papst Urban denVierten sich nannte, war zwar von geringer Herkunft, dknner war der Sohn eines Schuhstickers zu Troyes in derChampagne; er war aber gleichwohl ein Mann von vielerBildung und in allen den Kenntnissen, welche damals dieVerwaltung hoher kirchlicher Aemter erforderte, sehr wohlunterrichtet; und auf der hohen Schule zu Paris, wo erden Grund seiner Bildung legte, blieb seine ausgezeichneteGelehrsamkeit, sowohl in den freyen Künsten als in demkirchlichen Rechte und der Gottesgelahrtheit, nicht unbe-merkt -). Deshalb nahm ihn sehr bald nach seiner Rück-kehr von Paris in seine Vaterstadt der Bischof von Laon inseinen Dienst, vertraute ihm hierauf die Pfarrey von Laonan und belohnte seine Dienste durch die Ertheilung einerPfründe an der dortigen bischöflichen Kirche In diesenVerhältnissen erwarb sich Jakob Pantaleon durch seine Red-
3> Er war schon zu Lebzelten desPapstes Alexander an dessen Hof ge-kommen , um Beschwerden zu sichrenwegen der von diesem Papste zumNachthcile der Kirche von Jerusalemverfügten Schenkung des Venedicti-nerklosterS St. Lazarus zu Betlianiaan dle Hospitaliter. Eine der erstenpäpstlichen Verordnungen Urban desVierten war die Zurücknabme die-ser Schenkung. Ilniiittlsti iVnimles!>a 3. ,2Si. §. 8. 9. Nach Hugo Pla-gen (x. 737), welcher auch dieserSchenkung erwähnt, verlieh der Pa-triarch daS heilige Land aus Ver-druss über die Ernennung des Bi-schofs Thomas von Bethlehem (auüdem Predigerorden) zum päpstlichen
Legaten in Ptolemais, welche baldnach dem Kriege der Venctianer undGenueser erfolgte (vgl. Hugo PlagonI>. 736), indem er einem Geistlichen,welcher unter ihm stand, nicht sichunterordnen wollte (z-rr äeepir cleoe gue eil gut äevoict e.-lre äe-
Oregoriu-t Oeceinis und 3 . ku-lant,ms bei) NalnalduS aü 3. itüi.h, 8 Denen, welche ihm eines Ta-ges seine geringe Herkunft vorwar-fen, gab er zur Antwort, edle Geburtsei, eine Gabe der Natur, aber umedel zu werden, dazu gehöre Tugendund Edelmutb (mobilem imsci 113-rurae esse, lieri vero virtrrlis etirobilir.rtis). WaststimA 1 . e.
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