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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Untergang des lateinischen Kaiscrthums von Constantinopel. 44?

im engsten Zusammenhänge stände mit der Sache des hei- 2,Ar.ligen Landes

So wie man im Abendlands die Vertreibung des Kai-sers Balduin und seiner Ritterschaft aus Constantinopel alseinen empfindlichen Verlust beklagte: so fand dagegen derthatige Sultan Bibars in diesem Ereignisse eine neue Er-munterung zur Ausführung seiner Plane in Beziehung aufdie Zerstörung der christlichen Herrschaft in Syrien; und so-bald als Bibars die Kunde von dieser wichtigen Begebenheitvernommen hatte, so beeilte er sich, Verbindungen mit demKaiser Michael Palaologus anzuknüpfen. Seine damali-gen Unterhandlungen mit dem griechischen kaiserlichen Hofebewirkten die Zurückgabe der in früherer Zeit den Moslimsvon den Griechen zugesiandenen Moschee zu Constantinopel,welche der Sultan mit Lampen, Gewändern, Wohlgerüchenund allen übrigen Erfordernissen des Gottesdienstes ver-sahDie Christen achteten mit Recht diese Unterhand-lungen nicht für gleichgültig, und der König von Cypernscheute sich nicht, mitten im Waffenstillstände Botschafter,welche der Sultan Bibars nach Constantinopel sandte, auf-fangen zu lassen und in Fesseln zu legen, und dadurch dieErbitterung des kriegerischen Sultans gegen die Christen zusteigern

SP S- das Schreibe» des PapstesUrban iv. an den König Ludwig IX.pon Frankreich vom z. Iunius i2ü2bcy NainalduS ast a. 1262. h. 41.

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