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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Einbruch der Mogolen.

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ganze mogvlische Heer vernichtet oder zerstreut. WenigeMonate hernach, am zehnten December 1260, wurde einanderes mogolisches Heer, welches in Syrien einzudringe»versuchte, in einer Schlacht bey Emessa ebenfalls von de»Muselmännern überwunden

Der König Haikhon von Armenien gab jedoch auch nachdiesem unglücklichen Ausgange des mogolischen Einbruchs inSyrien den Plan nicht auf, mit Hülfe der Mogolen dieHerrschaft der Muselmänner in den vorderasiatischen Ländernzu zerstören; vielmehr rechnete er noch immer für die Aus-führung dieses Plans auf den Vcysiand des Chans Hulaku,welcher, bevor er nach Karakorum gelangte, die Thronbe-steigung seines Bruders Kublaichan erfahren und deshalbseine Reise nicht weiter als bis Tebris in Adserbeivschanfortgesetzt hatte; wo er sich als König unter der Hoheit sei-nes Bruders, des großen Chans Kublai, behauptete und ineinen Krieg mit Berkehchan, der zum Chan von Kiptschaksich aufwarf bi), verwickelt wurde. Hulaku war wirklick)entschlossen, die beyden Niederlagen, welche die Mogolenbey Ai» Dschaluth und Emessa erlitten harten, zu rächen,sobald der Krieg wider Berkehchan beendigt seyn würde.Schon hatte er nicht nur die Könige von Armenien undGeorgien und andere morgcnlandischs christliche Fürsten auf-gefordert, ihn zur Erneuerung des Kriegs wider die Musel-männer mit Hülfsvölkern zu unterstützen, sondern er hatteauch bey Tebris ein zahlreiches mogolisches Heer bereits ver-so) An einem Freytage,, Z. Mohär- gr) wairtio o. zi. Dgl. Da 6,ir-rem 6Z9 io. Dec. i2üo. ^tnrl- Anas trist, äes IInns Div. XVH.

lalta r. IV. I>. 6r2. Der Anführerder Mogolen in dieser Schlacht warCugalkai. ^.dtilkargxii Litton. 8)'t.

(rom. III) p. agg. St. Dlarlin Re-ciicrcircs srrr I'Simonie r. II.

l>. 8Z7. Dj. Ilistoiia D^nastiarnm ?- 2,14- 2Z6.

I>- 858-

vir. Band.

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