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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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398 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. XII.

^A*'der Genueser zu Ptolemais nieder"); worauf die Genuesergenöthigt waren, ihre Besitzungen zu Ptolemais gänzlich zuverlassen") und dem schimpflichen Gesetze sich zu unter-werfen, nach welchem keines ihrer Schiffe unter genuesischerFlagge in den Hafen jener Stadt einlaufen durfte DieseVorlheile verdankten die Veuetianer großen Theils der Be-günstigung der syrischen Fürsten; denn der Meister derTempler gewann nicht nur den cyprischen Statthalter zuPtolemais, Johann von Arsuf, welcher anfangs die Genueserin diesem Kriege unterstützt hatte, und den Grafen Johannvon Joppe für die Sache der Venetianer, sondern auch den

angabe der letzter» Schlacht sind An-dreas Dandulo und Bartholomäus,nicht einig; nach dem Erstem ereignetesich die Schlacht bey Ptolemais: eilegno 8. IVleroi apxaritio oeledratnr(2Z. April >SZ7) ; nach Bartholomäus,welchem auch Marinus Sanutus (x.:ao) beystimmt, verließ der AdmiralRobert della Turcha erst am Vor-abende vor S. Johannes (23. Junius)mit der genuesischen Flotte den Ha-fen von Tyrus, um die Venetianer inPtolemais anzugreifen. Hugo Pla-gon und Marinus Sanutus sehensogar die zweyte Schlacht erst in dasJahr I2L3- Vgl. IVIonrvIii vataviniOlrronicon in IVInratori Sorixtor.rer. Ir--I. V. VIII. x. 6yy.

gg) l'nrrim munirissimsm äietamIVInLojLin lvielleicht die rurris nineve-rnm, vgl. Geschichte der KreuzziigeBuch IV. Beylagen S.3y.yo). Lnär.Danilul. x. 3Ü7. Nach Hugo Plagonlx. 786) wurden dis Steine diesesLhurmS und der zu Ptolemais zer-störten Häuser theils nach Venediggebracht, theils (besonders die Steinedes Fundaments des Tburmü) zur

Befestigung der venetianischen undPisanischen Straßen zu Ptolemaisverwandt.

zg) dsoetri vero, gni orant inüoone er gni viriliter semxer siie-

goü. Nach Andreqs Dandulus (x.

(i^oirone) Ir-lheliLnr onriem velnraeoonem. Vgl. lVIarin. Zsnnrnex. Mi. Dagegen behaupteten sich dieGenueser zu Tyrus. Lnär. vanä.I. o.

ao) l'z-ri oommoranres (iLnugnecs)äs aetero non xortadaur vexillniuin snis nLvigiis, venienres a-I ^ror->nm -V-iinn. .-instr. H.inil. I. o.

Vgl. Hugo Plagon I>. 7 und iria-rillns 8anntns x. 32l, wo dis Zer-störung des genuesischen TburmS zuPtolemais, so wie die Räumung allerdortigen genuesischen Besitzungen unddie Bestimmung wegen der genuesi-schen Flagge als Bedingung des zwi-schen den Verielianern und Genuc-sern geschloffenen Friedens bezeichnetwerden.