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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Rückkehr Ludwigs IX. nach Frankreich. 339

denn euch verdanke ich die Ehre, welche mir zu Theil ge- ^-Ar-worden."

Unter solche» Umständen, welche die Hoffnung des KönigsLudwig, seine Macht verstärkt zu sehen, endlich vernichteten,so lange er dieser Hoffnung auch Raum gegeben hatte, be-gann er endlich, an seine Rückkehr nach Frankreich zu den- -ken. Unmöglich konnte Ludwig es übersehen, daß er dieRuhe, in welcher er die Wiederherstellung von Cäsaren,

Joppe und Sidon bewerkstelligen konnte, nur dem unsichernZustande, in welchem Aegypten sich befand, und der Span-nung, welche zwischen dem Sultan von Damascus und denägyptischen Emiren herrschte, zu verdanken hatte, und daßdie Saracenen, sobald ihre Lage eine günstige Wendungnähme, nicht auf unbedeutende Strcifzüge in das Land vonPtolemais ihre Feindseligkeiten wider die Christen be-schränken würden. So ungern aber Ludwig der Nothwcn-digkeit nachgab, und so schwer es ihm wurde, das heiligeLand zu verlassen, bevor er eine Unternehmung vollbrachthatte, welche seiner Würde angemessen und der Sache derChristenheit ersprießlich war: so lebhaft war dagegen derWunsch seiner Waffengefährtcn, in ihre Heimath zurückzu-kehren; und selbst Joinville, welcher vor drey Jahren ent-schlossen war, in Syrien zu bleiben, wenn auch der Königheimkehren würde, bekennt, daß das erste Wort des Königs,welches den Gedanken an die Rückkehr in das Vaterlandandeutete, ihm das Herz erleichterte Als Joinvillenämlich den König um die Erlaubniß bat, zu einem wunder-'

ög) Eines Strcifzugs, welchen ImJahre 122z die -Saracenen (quiäam

rum, d. i. aus Haleb, Mesopotamienu, s. w., iu xeruiciem et ottium

cürrietmnvrum ooukoeäcrari) bis an^die Thore von Ptolcmais unternah-men, erwähnt Matthäus Paris »chnur1253 . x. 87L- '

6y) loruvrUe x. 1:5.

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