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322 Geschichte der Krcuzzüge. Buch VIU. Kap. X.
die Gärte» der Stadt verwüsten würde, wenn man ihm nichtfünfzig Tausend Byzantien übcrbrachte. Als diese Forde-rung zurückgewiescn wurde, so näherte sich das saracenischeHeer in Schlachtordnung der Mauer der Stadt an der Land-seite bis zu der Entfernung eines Armbrustschusses ^), undJohann von Jbelin zog mit der Ritterschaft aus Ptolemaisund lagerte sich bcy dem Kirchhofe des heiligen Nikolaus^),um die Garten zu vertheidigen; worauf auch die Serjantenund Armbrustschützen aus der Stadt hcrvorkamcn und an-singen wider die Saraccnen zu kämpfen. Da Johann vonJbelin aber fürchtete, daß dieser Kampf ein schlimmes Endenehmen mochte, so sandte er den Ritter Johann le Grandaus, um das Fußvolk zurückzuführen. Während der Ritterdiesen Befehl vollzog, wurde er von einem türkischen Reiterin saracenischer Sprache zum Kampfe herausgefordert, under war schon im Begriff, diese Herausforderung anzuneh-men, als er zu seiner linken Seite einen Haufen von achtTürken bemerkte, welche herangekommen waren, um Zu-schauer dieses Kampfes zu sepn. Er rannte hierauf widerdiese Türken, durchbohrte mit seiner Lanze einen derselbendergestalt, daß er todt zur Erde nicdersiürzte, von einem andernTürken empfing er zwar einen Schlag mit dem Schwerteauf seinen Helm, er richtete aber gegen diesen Saracenen einenso geschickten Hieb, daß dessen Turban zu Boden fiel; unddem Streiche, welchen ein dritter wider seine Schulter
des Johann von Jbelin/ Grafen vonJoppe.
. 5Z) I.ors llrenr lor lialailles ran-ßer er s'oii vinäieur tour le Sitdlonw^oro (vgl. Buch VII. Kap. iq. Ansmerk. 8 g. S. Loi) ei xres ilc I» vitlc,gne 1'en I rrsieier Vien ä'nn srvale-eine 5 lonr. luinviUo x. 114.
Ag) On IVIonI 8aint (teil,in) I.i oii
loinv. a. a. O. Der Ritter Johannle Grand wird in dem Texte von Dmcangc lx>. 102) also be,eichnet: nng
nc- (Genua).