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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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310 Gesch.d. Kreuzz. B.VIII. K.IX. Neue Gesandtschaft:c.

^l-zi^war erstattet worden, so ließ er sich dennoch im Jahrringaufs neue von dem tatarischen Chan Sartach, welcherdamals an der Wolga mit einem großen Heere stand, aufdieselbe Weise wie von Jlschigatai tauschen und sandte inder Hoffnung, die vermeintliche christliche Gesinnung jenesChans zu befestigen und das Volk der Tataren für dasChristenthum zu gewinnen, die Franciscaner Ruysbrock oderRubrnguis und Bartholomäus von Cremona, zwar nicht alsBotschafter, aber doch mit Briefen und Geschenken, welchefür die tatarischen Fürsten bestimmt waren, sowohl an denChan Sartach, als an den Hof von Karakorum. Wenn aberauch diese Gesandtschaft durch die trefflichen Beobachtungenund den umständlichen Bericht des Mönches Rubruguis dieKenntnisse der Abendländer von dem Volke und Lande derTataren oder Mogolen beträchtlich erweiterte, so blieb gleich-wohl der eigentliche Zweck' derselben, die Bekehrung der Mo-golen, vollkommen unerreicht

zgst Itstnalctr snimtes ast 2. 125z.§> 49. und i2Zq. h. s. Sancro-rum Xux. r. V. x. 4^4. 4zz. ^dcl-IZemusat memoire sur Ics relatlonsxollrigues lies xrinoes clrretienssvco tes Lmxereurs IVIouxols (diouv.

tVIem. 6e v 20. ctes luscr. ce. VI.)x. 44g sg. Der Bericht des Rubru-«niö ist in französischer Uebcrsctzungmchrmalü mitgeiheitt worden, z. B.tn v. NerAerou vo/exes r. I.