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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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278 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. K a p. VIII.

^.sZo?'llnd genoß an diesem Tage, obwohl er sehr ermüdet warvon der beschwerlichen Reise, nichts als Brod und Wasser.Am Feste der heiligen Maria Magdalena wohnte er zu Na-zareth allen gottesdienstlichen Handlungen bey, von derFrühe des Morgens bis zum Abende, horte in der Kirchezu Nazareth an dem Altäre der Verkündigung die Messeund empfing daselbst das heilige Abendmahl, während derpäpstliche Legat, welcher ihn auf dieser Wallfahrt begleitete,an dem Hauptaltare die Messe feyerte und eine erbaulichePredigt hielt ss).

-o. Jui. Da Ludwig nicht im Stande war, die Saracenen zubekämpfen, so bemühte er sich mit desto größerer Sorgfalt,die Befreyung der Christen, welche noch in der Gefangen-schaft schmachteten, von den ägyptischen Emiren zu erlan-gen; und das feindselige Verhältnis), welches zwischen diesenEmiren und den syrischen Saracenen eintrat, beförderte denglücklichen Erfolg seiner Bemühungen. Sowohl die schauder-hafte Ermordung des Sultans Turanschah, als die von denägyptischen Emiren angeordnete Verwaltung des Reichs er-regte allgemeinen Unwillen unter den Truppen, welche inden syrischen mit Aegypten damals verbundenen Landschaftensich befanden, und als, die ägyptischen Emire den StatthalterDschemaleddin von Damascus und die kaimarischen Mam-luken, welche unter dessen Befehle standen, auffordertcn, dieSultanin Schadschrcddorr und den Atabek Asseddin anzner-kennen, so sandten die kaimarischen Emire einen Botschafteran den Fürsten Malek annaser Joseph von Halcb, einen

Iurius Urenkel des Sultans Saladin ^), und trugen demselben die

36t 6»!I. äe Nun», p. 33g. 6uti. entlegen) zu und zog am andern Lage6 c Lello loao l>. 436. 437. Ludwig auf dem angegebenen Umwege nachbrachte dis erste Nacht in Sepphoris Nazarctb.

(etwa sechs Stunden von PtolemaiS 37) Er war ein Sohn des Malek al