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262 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VIII.
schwach, daß er, als er kaum ein Roß, welches mau ihmbrachte, bestiegen hatte, in Ohnmacht fiel und denjenigen,welcher ihm dieses Roß gebracht hatte, bitten mußte, ihnzu halten; und nur mit großer Mühe erstieg er die Treppe,welche zu dem Saale des Königs führte. Es fehlte aberden Rittern an allen Bequemlichkeiten, und Joinville hattekein anderes Kleid, als dasjenige, welches ihm nach seinerGefangennehmung aus einer Decke war bereitet worden.Als der Seneschall nachdenkend und sorgenvoll in dem Saaledes Königs an einem Fenster saß, und neben ihm sein treuerBegleiter der Knabe Bartholomaus, der Sohn des Herrn vonMontfaucon, stand, so meldete sich bey ihm ein Knecht^),welcher angab, daß er aus Oiselair, einer dem Oheime desSeneschalls gehörigen Burg, gebürtig und ohne Herrn wäre,und seine Dienste antrug. Dieser besorgte dem Seneschalleine weiße Kopfbedeckung und ordnete sein Haar, damit ermit einigem Anstande an der Tafel des Königs erscheinenkonnte, bediente auch den Seneschall und den KnabenBartholomäus während der Tafel und mierhete hierauf fürsie eine Wohnung in der Nahe eines Bades, in welchemder Seneschall am Abende sich reinigte, aber wegen seinergroßen Schwäche in Ohnmacht fiel, so daß er in sein Bettegetragen werden mußte. Der Seneschall brachte aber baldln Erfahrung, daß dieser Diener, welcher im Anfänge ihmsehr nützliche Dienste geleistet hatte, ihn betrog'), und er
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iiois er äe plus. Oer Diener er«bot sich zwar zum Ersätze, Zvin-ville erließ ilmr aber diese Forde-rung wegen der nützlichen Diensie,
A) vu vallet en une ootte ver-luvüle a äeux roies Zaunes. loiu-viUe x>. g6. Weiler unten nenntJoinville diesen Knecht OuLHemiuinon nouveau varlet, und in 8?Ouillcruiu inou uouvel eseuior.
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