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Gefechte bey Mansurah.
gang dieses gefährlichen Kampfes war, so behauptete Lud-wig dennoch während der ganzen Dauer desselben eine stetsgleichmäßige Festigkeit und Ruhe, keine seiner Mienen ver-rieth irgend eine Unentschlossenheit oder Aengstlichkeitund mit kräftigem Ansprüche ermunterte er von Zeit zu Zeitseine Waffengefährten zum Vertrauen auf Gott und zurAusharrung im Kampfe ^).
Als die Türken sich zurückgezogen hatten, so berief derKönig feind Barone zu sich und ermahnte sie in einer schönenRede ^), Gott ihren inbrünstigen Dank darzubringcn fürden zwiefachen Sieg, welcher innerhalb Einer Woche ihnenwar verliehen worden. Die Türken aber, welche in demletzten Kampfe einen größer» Verlust an Getödtcten undVerwundeten als die Christen erlitten hatten, ließen seitjenem Tage während längerer Zeit nicht in zahlreichen Scha-ren sich blicken, und die Waffenruhe wurde in dieser Zeitnur durch unerhebliche Gefechte gestört 7°). Dagegen wur-den die Pilger auf das schmerzlichste, betrübt durch den An-blick der Leichname ihrer in dem unglücklichen Kampfe desGrafen von Artois erschlagenen Waffengefährten, welche am-6.Fcbr.neunten Tage nach jenem Kampfe, vermischt mit den Leich-
rexnlimns eorniilleiu, nrsxima eo-rnm mnltirnäine nosrrornnr xlaäiisLnouindente (sneeuindente). Vgl.Ouil. cle 35A. Vine. Rol-
lov. XXXI. 99, und Relation rnanu-serire x. 576. Die arabischen Nach-richten schweigen von diesem Kampfegänzlich.
73) ^.nonns gni en oelo Rarailleestoient, äirenr ^ne onc^ues en oele
liataillo ne es aurres <zui ilevsnravoienr etv ne 9111 lnrentne vircnr 1e ro^ laire nianvaissomdlanr ne conarc ne eliaiii; jlkamdloit 1)ien a sa ckievo. c^ne iln'ensr en son euer ne xiaonr neäontsnoe ne esmoi. Relation nia-nnsorite a. a. O.
7-) Relation manuserite a. a. O.
75) L.e Ro^ leur äist monlr ä'au-rres l)eles xsroles xour enlL reoon-lorter. loinville x. 60.
76) Relation manuserite a. a. O.