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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Gefechte bey Mansurah.

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eines andern Ritters beyde noch im Knabenalter, warenzu Pferde. Obgleich Josserand, so oft seine Schar in Un-ordnung gerieth, wider die Türken rannte, sie im Rückenanfiel und dadurch zwang, von seinen Leuten abzulassen: soverdankte diese Schar ihre Rettung vom völligen Untergangedoch nur der verständigen Anordnung des Ritters Heinrichvon Crienne"), welcher mit dem Herzoge von Burgundin dem Lager am nördlichen Ufer des Kanals sich befandund durch seine Armbrustschützen die Türken, so oft dieselbendie Schar des Ritters Josserand anfielen, mit großer Wir-kung beschießen ließ. Josserand büßte in diesem Kampfeaußer andern Kriegsmannern von zwanzig Rittern, welcheunter seinem Befehle gestritten hatten, zwölf ein, und jenertapfere Ritter selbst, welcher in sechs und dreyßig Schlach-ten gekämpft und Preise der Tapferkeit errungen hatte, er-hielt in dieser letzten Schlacht, an welcher er Theil nahm,eine schwere Wunde, welche ihm die Krone des Martyrer-thums verschaffte. Dadurch wurde ihm aber, wie Joinvilleberichtet, ein sehnlicher Wunsch gewahrt. Als nämlich Josse,rand einst mit dem Seneschall und dessen Bruder in demHeere des Grafen von Chalons kämpfte, und ihm am Char-freytage gemeldet wurde, daß die Deutschen an diesem hei-ligen Tage ein Münster erbrochen hatten: so forderte er denSeneschall und dessen Bruder, seine Neffen, auf, mit ihmdem Kloster zu Hülfe zu eilen; und als sie das Münsterbefreyt hatten, so warf sich Josserand vor dem Altäre des-selben nieder und flehte zu Gott, daß ihm nicht langer derWaffendienst in den Kriegen der Christen wider einander ob-liegen, und es ihm dagegen vergönnt werden möchte, im

6Z) IX! lilz inonseixiicur loccrant oimc. toinv. x. 6o. Nach dem Texte

a« Nzntiiin. roinv. I>. Sg. von Ducangc I>. L 4 : Henri äv Oone.

6S) Ileuri (ie Loonnc vVcr 6ri-