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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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156 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. VI.

^ 25 °?'weiter westlich sich gewandt hatten, so erreichten sie glücklichdas jenseitige Ufer, und die saracenischen Reiter entflohen^).

Der Uebergang über den Kanal wurde also, wenn auchnicht ohne Schwierigkeit, doch ohne beträchtlichen Verlustvollbracht. Kaum war aber der Graf von Artois mit sei-ner Schar auf dem jenseitigen Ufer angelangt, so vergaster seinen Schwur und rannte in vollem Laufe wider dieTürken. Der Meister der Templer, welcher mit seinerRitterschaft dem Grafen unmittelbar gefolgt war, sandtezwar einen seiner Ritter demselben nach und ließ ihm sagen,die Templer, denen die Vorwache des Heers übertragenworden sey> betrachteten dieses Verfahren des Grafen alseinen ihnen zugefügten Schimpf und forderten, daß ihnender erste Angriff zugestanden würde. Der Graf Robertkonnte ihnen aber nicht antworten, weil der Ritter Forcalddu Marie, welcher das Streitroß des Grafen am Zügelführte, taub war, die Rede des Templers also nicht ver-stand und nicht aufhörte, mit angestrengter Stimme zuschreyen:nur auf sie." Eben so wenig beachtete der Grafden durch zehn Ritter ihm gemeldeten Befehl des Königs,sich zurückzuziehen und von der unbesonnenen Verfolgungder Saracenen abzulassen ^°). Als die Templer sahen, daßder Graf von Artois ihr Verlangen nicht berücksichtigte, sogaben auch sie ihren Rossen die Sporen und suchten derfranzösischen und englischen Schar den Vorrang abzuge-winnen Die bepden Scharen drangen hierauf, die

g) loinvMo x. 47,io) Lewtioir waiiuscrite x. §72.»> roinviiiv a. <1. O. Nach demvon Mattbäus Paris mitgekheiltei,Berichte (x. 73 g 7 yr) faud einelange Berathung Statt, in welcherder Meister der Templer und Wilhelm

Lougaspatha dem Grafen von Artoisdie hastige Verfolgung der Feindeund das Vordringen bis Mansurahwiderriechen; der Gras erwiederteaber ihre Gründe mit Schimpfredcn.Rach der Uelmioir nnuinsarire (x.57i ) riech der Grostcommandeur der