Landung der Kreuzfahrer in Aegypten.
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würde ohne Zweifel große Vorthelle gewahrt haben, da'Alexandrien, wenn die Pilger der Stadt sich bemächtigthätten, weit haltbarer war als Damiette, und von dort indem westlichen Theilc von Aegypten, welcher weniger vonCanälen durchschnitten ist als der östliche, das Vordringenin das Innere des Landes bey weitem nicht so schwierigund gefährlich war als auf dem Wege von Damiette nachKahirah. Da aber durch die Gewalt des Windes und dieUukunde der Seeleute die Pilgerflotte nach Damiette gerieth,so änderte Ludwig, wahrscheinlich erst in Folge der Vera-thungen, welche in dem oben erwähnten Kriegsrathe Statt
Oricutem, xroposiluiu Iiadcatss^.lexansiriaiu expuguaro er paucissiicbus segueutibus rapti inopinatateiupesraro vastuui uiaris spariumperrrausivimus; multae navium uo-Sliarum siisxcrsae suur er siisjunotaeet» iuvieem. Ptpisrnia Oujsiouis iut-Utis I. c. Der Ritter Guido gelltauch in der Anm> z mitgetheiltcnStelle die Ankunft der Pilgerflotte aufder Höhe von Damiette als eine nichtganz erfreuliche Ueberraschung Lar.Nach der Erzählung desselben Rittersnäherten sich (wahrscheinlich um dieStärke der chrisilichen Flotte auszu-kundschaftcn) bald nach der Ankunftder Pilger vier feindliche Ealeen, wel-che von den französischen Galeen undderen Booten (soapftls aursoriis)umzingelt und mit Feucrpfcilen, Stei-nen und ungelöschtem Kalke beschossenivurden (IVlisimus igirur super easspioula iguita er lapisics sie uaango-uellis uavalidus, gut siv xaraliau-rur, ur guiugue vel sex lapisies si-mut sie tougo jaccreur er xlcialasplena» calao, araudus per parvalcastilia »si mosium sagitlarum su-
per liostcs jaoulansias). Drei) diesersaracenischsn Ealeen wurden zerstört,und eine stark beschädigt; ein Theilder Mannschaften jener zerstörtenSchiffe wurde von den Kreuzfahrernaus dem Wasser hcrvorgozogen undgefangen; und diese Gefangenen sag-ten auf der Folter aus, daß der Sul-tan in dem Glauben stände, dieKreuzfahrer würden ihren ersten An-griff gegen Alexandrien richten, unddaß daher der größte Theil des ägyp-tischen Heers bey jener Stadt aufge-stellt wäre. Von allen diesen Um-ständen findet sich bey den übrigenSchriftstellern keine Erwähnung. HerrMichaud fügt die Notiz hinzu, ichweiß nicht, aus welcher Quelle, daßdie Bewohner der Stadt Damiettevon der Ankunft der christlichen Flottedurch den Schall einer großen Glocke,welche aus den Zelten des KönigsJohann von Jerusalem auf einemThurme der großen Moschee geblie-ben war, benachrichtigt wurden. IM-aiiausi Hist, siez 6r0isasies IV.
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