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Auszug der französischen Pilger.
so verließ die Pilgerflotte den Hafen von Aiguesmortes und ^-Ar.ging unter Segel.
Nicht alle französische Pilger waren auf dieser königli-chen Flotte vereinigt, sondern manche hatten aus ihren eige-zneu Mitteln Schiffe gemiethet, mit welchen sie ebenfalls imMonate August aus dem Hafen von Marseille abfuhren,und unter diesen Pilgern war auch der Seneschall von Join-ville mit seinem Reisegefährten, dem Grafen von Sale-bruche
6i:U. ste blanx. I. o. Die Gräfinvon Artois kehrte, wie Wilhelm vonNnngis l p. 347) bemerkt, von Ai-gucsmvrtcs nach Frankreich zurück,tveil sie schwanger war, und erwartetedaselbst die Mcerfahrt ihres Schwä-hers, des Grafen von Poitiers.
37) Ioinville beschreibt seine Reisenach Marseille und seine Abfahrt also :„Nach der Pilgerfahrt gen Biechi-ccurt aßen wir, Ich und meine Ge-fährten, zu Fontaine l' Archeveguovor Donicux, wo der Abt Adam vonSt. Urbatn mich und meine Rittermit vielen schönen Kleinoden (xranrsoiso» äo biaus iniaus) beschenkte.Dann kamen wir nach Ausfonnc, wowir mit unserm Gepäcks auf Schiffsuns begaben und auf der Saoneherab nach Lyon fuhren, währendunsere großen Schlachtreife li.es gransckcscricrs! am Ufer hinabgeführt wur-den. Zu Lyon begaben wir uns aufdie Rhone und fuhren nach ArleStolles tc blano), und an der Rhonesahen wir das Schloß Roche de Gluy,welches der König hatte zerstören las-sen, weil Roger, der Herr der Burg,in dem Rufe stand, daß er die Pilger
und Kaufleute beraubte. Im Augustbestiegen wir unsere Schiffe zu Rochede Marseille (d. t be» dem Worge-bürge, welches den Hafen von Mar-seille schließt und die Citadelle dlorroDame cle 1a Oarcio trägt, s. Onoanstozu Ioinville i>. 55)', und an den.Tage, an welchem wir die Schiffe be-stiegen, öffnete man die Thür deSSchiffs, brachte die Pferde, welchewir über das Meer führen wollten,hinein und verschloß alsdann wiederdie Thür, welche man so sorgfältigverstopfte als eine Tonne (vgl. Ecsch.der Kreuzz. Buch VI. Kap. 4. Anm.12. S. 117. I> 8 ) l denn diese Thür be-findet sich unter dem Wasser, sobalddaS Schiff im Meere ist. Nachdemunsere Pferde waren eingeschifft wor-den, so rief unser Schiffshauptmann(mcstro notonnror) zu den Schiffö-lcutsn, welche auf dem Schnabel deSSchiffs sich befanden: Ist alles inOrdnung? mögen dis Geistliche» undPriester vertreten (csr aröe voscrsbesorg, > 0 ? srrc, vicignciir avant losclcrs ot los provcies). Als diesevorgetreten waren, so rief er ihnenzu. Singet in Colies Namen (oirair-
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vli. Band.