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Auszug bei.' französischen Pilger.
ein Mal in seine Vnrg Joinvllle zurückzukehren; „und ich^Cr,r.vermochte es nicht über mich," also erzählt er selbst, „meineAugen wieder nach Joinville zu wenden, damit das Herzmir nicht weich würde wegen des schönen Schlosses, wekches ich verlassen hatte, und wegen meiner daselbst zurück-gebliebenen Kinder")."
Der König Ludwig verließ noch an demselben Tage,an welchem er zu St. Denys seine Andacht verrichtet hatte,seine Hauptstadt Paris"), begleitet von seiner GemahlinMargaretha, dem päpstlichen Legaten Odo von Tusculum,seinen Brüdern, den Grafen Robert von Artois und Carlvon Anjou, und deren Gattinnen, und vielen französischenBischöfen und Baronen; und eine große Volksmenge folgteden Pilgern in feyerlichem Zuge bis zur Abtey St. Antoine.
Zu Corbcil fand er seine Mutter Blanca und übertrug da-selbst ihr und seinem Bruder, dem Grafen Alphons vonPoiliers, welcher, obgleich mit dem Kreuze bezeichnet, vorerstzum Veystande seiner Mutter in Frankreich noch zu bleibenbeschloß, die Regierung des Reichs während seiner Abwesen-heit. Der König nahm mit seinem Heere den Weg durchBurgund, indem seine Mutter ihn bis nach Clugny bcegleitete, und verweilte dann einige Tage zu Lyon, wo ervergeblich sich bemühte, den Papst Jnnocenz zur Versöh-nung mit dem Kaiser Friedrich zu bewegen. Nachdem erden Segen des Papstes empfangen, setzte er seine Reise fortund beschloß, die feste Burg Roche le Gluy an der Rhonezu belagern, weil Roger, der Herr dieser Burg, sich erfrechthatte, die Fahrt auf der Rhone durch ungebührliche Erhe-bung eines Zolls zu belästigen und auf der Heerstraße,
2») loinville a, a. O. diesem Tags begab er sich nämlich
2Z) I?ciia eexta Nciiiccoskes nach »ach St, Deichs. Wgl. AMII, 2S.
(tnitelinus äs dtanZiaeo 546. An