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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Auszug der französischen Pilger.

Da endlich die Zurüstungen und Vorbereitungen beendigt 2waren, und die Zeit sich näherte, iv welcher die Meerfahrtangetreten werden sollte, so berief der König Ludwig nocheinmal seine Barone nach Paris, um gemeinschaftlich mitihnen die Verwaltung des Reichs wahrend seiner Abwesen-heit zu ordnen; und die Lehnsmänner der Krone verpflichte-ten sich auf diesem Parlamente durch einen Eid, den Kin-

dern des Königs die Treue zuselbst auf seiner Meerfahrt einNachdem diese Verathungeu

die nnncii domini Regis Lugidac,deren hernach Erwähnung geschieht,eine Gesandtschaft bildeten, welchegleichzeitig mit Richard an den fran-zösischen Hof kam. Wegen derWendung jedoch, welche die Erzäh-lung dcü Matthäus Paris nimmt,nachdem von dem Ausgange der Ver-handlungen wegen der Zurückgabeder Normandie berichtet worden ist:Lomes lUicimrckus) mcmoratns siaeocomgerions kormam indnit gere-griimrionis, habe ich mich für dieim Texte gegebene Darstellung ent-schieden.

25 ) tzuo bol et loiante gortcroienlä ses cnkans, se anonno cirose avo-

a. O. Andere Wettspiele von ähnli-chen Eidesleistungen zu den ZeitenLudwig VIII. und anderer franzö-sischen Könige hat Ducange gesam-melt zu Joinville x. 55- gl- Joinvillefügt hinzu:Der König forderteauch von mir diesen Eid, ich aberwollte ihn nicht leisten, weil ich nichtsein LchenSmann war." Denn erwar Vasall des Grafen von Cham-pagne. Joinville erzählt hierauf nochfolgendes Ereignis), wovon er damals

bewahre», falls dem KönigeUnglück begegnen solltebeendigt worden, und die

zu Paris selbst Augenzeuge war. EinGeistlicher tödtete mit grojjcr Tapfer-keit drei! Knechte (scrjanr.) des I're-vör, welche in den abgelegenen Stra-ßen von Paris Räuberei) trieben undauch ihn beraubt batten, den einenvermittelst einer Armbrust, die bciidenandern mit einer Sense (kanoNon),und stellte sich dann freiwillig zurGefangenschaft und Untersuchung. Alsder rrevöe Liesen Geistlichen zu demKönigc.führte und demselben von die-sem Falle Bericht erstattete, so sprachLudwig: Ehrwürdiger Herr, wegensolcher Thal könnt ihr nicht längerPriester styn, ich nehme euch aber inmeinen Dienst und ihr sollt mit mirüber Las Meer gehen; also verfahreich mit euch, damit meine Leutesehen, dag ich sie nicht in Schlechtig-keiten unterstlchs. (Sire ctcro, vonsUVLL gerdn ä cstrc grösrre gar vo-tro groesee, er gonr vostre groesoeje vons rclielng ä mos Zages et cnvcnrer: aveo moi Oukremcr; etocste olrose vons kois skaisg jo en-core gonroegnc je veil srenxs hie»gno ma Zenr voient gne je ite lessustondrai en nultes de lenrs mau-vestivs). loinvitle g, 26.

. Ehr.

I-.I8.