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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Ludwig IX. erneuert sei» Gelübde.

Blama und der Bischof von Paris übernahmen es, imName» der besorgten Barone das Wort zu führen").Gnädiger Herr," sprach der Bischof,erinnert euch, daßihr zu der Zeit, als ihr die Meerfahrt gelobtet, krank undsorgfältiger Ueberlegung unfähig wäret; euer Gelübde istdeshalb ohne Kraft, und der Papst wird in Erwägung dervielfältigen Gefahren dieser Zeit von diesem Gelübde gerneuch lossprechen. Bedenkt, daß von der einen Seite dieMacht des ketzerischen Kaisers Friedrich, und von der andernSeite die Schlauheit und Tücke des reichen Königs vonEngland euer Reich bedrohen; daß das widerspenstige Volkvon Poiticrs zwar gedemnthigt aber nicht überwältigt, unddie Albigenser nicht unterdrückt sind; Deutschland wird vonheftigen Unruhen bewegt, und Italien ist nicht in Frieden.Selbst der Weg nach Syrien ist zu Lande und zu Wasserdurch die Kriegsvölker und Kriegsschiffe des Papstes unddes Kaisers gesperrt, und die Parteyung, welche im Landejenscit des Meers herrscht, würde es euch unmöglich machen,dort Ersprießliches zu bewirken. Und in welcher Bcdräng-niß würdet ihr uns zurücklaffen?" Diese Vorstellungen desBischofs unterstützte die Königin Blanca durch die flehent-liche Bitte, daß Ludwig nicht durch die Vollziehung.einesGelübdes, welches weder bindend für ihn wäre, noch demgelobten Lande Heil bringen könnte, ihr mütterliches Herzmit Kummer und Betrübuiß erfüllen möchte. Ludwig aberwurde sehr unwillig über solche Vorstellungen und Bittenund sprach:Ihr meint, daß ich dem Heilande mich als

ciUft.rlein, fügt Matthäus Parishinzu, welcher uns eine Nachrichtvon. dieser Verhandlung, deren keinanderer Schriftsteller ausdrücklich er-wähnt, .überliefert bat, ack a. raw.

N- 7tZ. Dagegen schlicht er seine Er-zählung mit der Bemerkung: Ilaeaickairao hielte aa expre^e ckixrian,,rrt natv-rt anililrer in CftrikNianikch->uo Iftairaex nn: liege cke kaiunlatrrOiiiisti aorrlinrnriräo aorrslantia.