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1248-
19 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIll. Kap.I.
die feyerliche Vittfahrt zu St. Denys von dem Abte Odomar gehalten worden, hatte der Zustand des Königs sichgebessert ^).
Die Nachrichten, welche zu der Zeit, als Ludwig er-krankte, von der schrecklichen Verwüstung des heiligen Lan-des durch die grausamen Chariemier gemeldet wurdenbewirkten ohne Zweifel seinen Einschluß, das Kreuz zu neh-men, und nichts war natürlicher, als daß der fromme Königim Gefühle der Dankbarkeit für seine beginnende Genesunges Gott gelobte, das bedrängte Land des Erlösers aus denHänden der Ungläubigen zu retten. Seine Zeitgenossen abererklärten sich dieses ihnen unerwartete Gelübde durch einWunder, indem sie erzählten, daß Gort dem kranken Königein einem Gesichte schon am Feste des heiligen Andreas einenfür die Christen unglücklichen Kampf, welcher an diesemTage im heiligen Lande sich ereignet haben soll, gezeigt,und eine himmlische Stimme ihm zugerufen habe: Königvon Frankreich, lasse solche Schmach nicht ungerächt
Ludwig wurde in seinem Entschlüsse, das heilige Landzu retten, noch mehr bestärkt durch die Berufung der Kir-chcnversammlung zu Lyon, auf welcher nach der päpstlichenBestimmung die Anordnung eines neuen Kreuzzugs berathen
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38) Niclicr. moimcli. bey Oucangezu Ioinvilte x. 8 °: wir finden aberkeines Kampfes erwähnt, welcher amAndreastags (zo. Nov.) >244 in Sy-rien Statt fand, obgleich der MönchRicher, nachdem er das Gesicht desKönigs Ludwig erzählt hat, hinzu-fngt: vugttL guipi>o st, ixso liegeinluira »ceiäit irr kesro s. tVufircae,er sicur vificrar verum tun.