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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Joseph Ben Mcir

so viel, als tastete er den Augapfel Jesu an, denn sic sindsein Bein und Fleisch. Rudolph, mein Jünger, hat nichtrecht geredet, denn von ihnen wird gesagt in den Psalmen(58, l 2 ): erwürge sie nicht, daß es mein Volk nicht ver-gesse.

Sie gehorchten seiner Stimme, denn er galt viel unterihnen; und ließen ab von der Eluth ihres Zorns und rhatcnden Juden kein Böses, was sie zu thun beschlossen hatten.Sauer Bernhard nahm kein Löscgcld von den Juden; denner hatte von Herzen Gutes für Israel geredet. Ich preisedich, o Herr; denn du bist zwar zornig gewesen wider mich,aber dein Zorn hat sich gewendet und du tröstest mich, indemd» uns etwas übrig gelassen auf Erden und von ihnen vieleEntronnene am Leben erhalten hast an diesem Tage. Dennhatte die Barmherzigkeit des Herrn nicht jenen Priester ge-sandt, so wäre von ihnen kein Erretteter und Entronnenerübrig geblieben. Gelobet sey, der erlöset und errettet. Amen.In andern Gegenden gaben die Juden ihr Silber und Goldhin, um ihr Leben zu retten, und verweigerten nichts, wasvon ihnen gefordert wurde. So rettete sie der Herr.

Es geschah aber im Monat Elul, als der Priester Ru-dolph, den Gott verfolgen und zerschmettern möge, nachCöln kam, daß der Rabbi Simeon ausging aus der Stadt,um nach seiner Stadt Tarbers zurückzukehren; denn dortwohnte er. Da begegneten ihm einige böse Leute von denBekreuzten und drangen in ihn, daß er sich mit dem Wasserbeflecken sollte. Als er aber ihnen nicht Folge leistete, kamein Volk frechen Blickes, das nicht den Greis achtete '^),hieb ihm den Kopf ab und steckte denselben auf den Gipfel

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