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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
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2)8 Geschichte der Kreuz züge. Buch HI. Kap. XI.

2 er,r.

1147 .

EilfteS Kapitel.

r)Ucht glorreicher waren die Thaten des großen und stattlichgerüsteten Heeres, welches in dem Herzogthum Sachsen sichsammelte, um die heidnischen Wenden jenscit der Nieder-elbe zu bekämpfen- Der Erzbischofs Alber» von Hamburgund alle Sächsischen Bischöffe, der jugendliche Herzog Hein-rich von Sachsen, der Markgraf Albert von Salzwedel,Conrad Graf von Wrttin und Markgraf von Meissen, GrafAdolf von Schaumburg und Holstein und viele andere säch-sische Grafen und Herren hatten die Blürhe der sächsischenRitterschaft und viele kampflustige Pilger versammelt Znihnen gesellten sich Herzog Conrad von Zähringen und alleschwäbische Wallbrüder, welche die Gefahren und Mühse-ligkeiten der weiten Wallfahrt scheuten und die Begeisterungfür das heilige Grab nicht theilten. Die beiden dänischenPrinzen, welche damals mit einander um den Thron vonDänemark stritten, als zu ihnen das Aufgebot des Pabstcsan die Christen zur Bewaffnung wider die Heiden und dieKunde gelangte, daß die sächsischen Fürsten sich vorgenommen,die heidnischen Wenden mit Gewalt zur Annahme des Chri-

1 ) Diese Fürsten nennt Helm 0 1dMirvn. SI.IV. c, 6s. in 0,eil>!iir.

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3^ SLx 0 61-2 in ni L r. D. XIV1 S.R7-. LtolL. Die Dänen wurden

nach seiner Versicherung nur zun»Kriege wider die heidnischen Sliwcnanfgesordert:singulne L-Iliolico-rnin ^rovinoine eoiistnein »Mi L^r-tiLrinn» iiiccescrv judelnlntiir."