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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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2 54 G»> chichtc der K r e u z z ü g e. Buch Hl. Kap. X.

2. Ci,r den sprischeu christlichen Fürsten, obwohl ihr Verrath ihnenschon kund geworden, die Belagerung von Ascalon, underhielten von ihnen das Versprechen, dazu redlich und mirallen Kräften zu helfen. Aber auch diese Unternehmung ge-reichte so wenig dem christlichen Namen zur Ehre, daß derredliche Erzbischoff Wilhelm von Tyrus davon nicht aus-führlich berichten mochte. Der König Conrad schrieb anseinen Freund, den Abt Wibald von Corvey:Wir kamenvor Ascalon an, der Verabredung getreu, fanden aber fastniemanden von den lateinischen Christen, uno nachdem wirfast acht Tage lang sie erwartet, kehrten wir zurück, zumzweyten Mal von ihnen hintcrgangcn" ").

Da säumten die deutschen Fürsten nicht langer, dasLand zu verlassen, wo am Grabe des Erlösers von Christenfür Geld die Ehre und der Ruhm des christlichen Namensso schändlich verrathen worden. Der Herzog Welf bestiegzu Ptolemais ein Schiff, welches ihn nach Apulien brachte,und von dort eilte er zu seinen Stammgürern. Der KönigConrad und sein Bruder, der Bischofs Otto von Freysingen,

ü.Sept. fuhren von dort am Tage Maria Geburt ab nach Conrstanrinopel mit dem königlichen Caiizler Arnulf, dem BischofsOrtlieb von Basel, den Herzogen Friedrich von Schwabe»und Heinrich von Bayern und vielen andern geistlichen und

ZL) Lx. °wi!>. vir. Wilhelm

von Tnrus (xvil. 7 .) spricht nursehr räthsclhaft davon:Lest xoer

rrce eorrrnr vo n L r u L visteSerrrreozcrisre. " Durch den Brief desKönigs Conrad wird erklärt, was

die Chronik des Nico laus vonAmiens (geboren, wie er selbsterzählt, im 2- H47), eines ForrsexerSdeS Siegebert von Ecmblours, sehrkurz erzählt:Irerriin oiizilienr /Z,?-c.rIoir 2 M rest iteram krmiste rirrbLti.äeeisnriir. " Lcript. rer. er

Ir»!lvic. XIV. S. W.

kix. V/ i d. vil.