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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Belagerung von DamaScuS. 2;;

Laienfürsten. Als diese Fürsten zu Constantinopel vernäh»men, daß der Kaiser Manuel und seine Gemahlin Irene zuTheffalonich damals ihren Hof hielten, so begaben sie sichdahin und ruhten dorr von ihren MühseligkeitenDer Herzog Friedrich kam durch die Bulgarey und Ungarnbald nach dem Osterfeste in sein Hcrzogthum Schwaben, woer, strenges Recht übend, mehrere Dienstmannen, welche inseiner Abwesenheit den Landfrieden gebrochen hatten, mitdem Strange strafte. Der König Conrad fuhr aus einemillyrischcn Hafen zur Sec nach Pola in Histerreich und rittvon dort über Aquilcja nach Salzburg, wo er mit seinemSohne, dem Könige Heinrich und den angesehensten deut-schen Reichsfürstcn, nach der Weise der deutschen Könige,das Pfingstfest in Pracht und Herrlichkeit feyertc.

Auch die meisten französischen Wallbrüder eilten schonzur Zeit der herbstlichen Meerfahrt in ihr Vaterland. DerKönig Ludwig aber und einige französische Barone verweil-ten länger in Jerusalem, jedoch in großer Abgeschiedenheitvon den verrätherischen Baronen des Reichs Jerusalemfeyertcn noch am heiligen Grabe das Osterfest und schauetendas Wunder des heiligen Feuers in der Kirche der Auferste-Hung. Im Frühlinge kehrte auch der französische Königmit seinen Baronen nicht ohne Schmerz und Traurigkeitzurück, nachdem ihn der Abt Suger von St. Denys in

L 7 ) Ottoibris. cke ßest. ürick.iai>. I. c. 2 g. Des Aufenthalts desKönigs Conrad In Thessalonich ansseiner Rückkehr erwähnt auch C i li-tt amu s. S. Her. »o Llexio l.-ra. xcsr. S. 55 nSS)<^»I (Conrad und Ludwig)

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