2;: Geschichte der Krcuzzüge. Buch HI. Kap. X.
I. Ebr
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hatten/ um ihr Lager nach der südlichen und östlichen Seiteder Stadt zu verlege»/ wo kein Wasser/ keine Speise undnichts anders war/ als ausgeleerke Häuser und verlasseneDörfer
Die Könige Conrad und Ludwig merkten bald denschändlichen Verrath/ welcher an ihnen geübt worden: denndie Mauern an jenen Seiten waren nicht so schwach/ alsihnen die Verräther vorgespicgclt/ so daß viele Zeit undnicht geringe Arbeit würde erfordert worden seyn/ um siezu brechen; und wenn auch die Wallfahrer trotz der uner-meßlichen Zahl der Heiden/ welche in ihrer Nahe sich ver-sammelt hatten/ diese langwierige Arbeit hätten unterneh-men wolle»/ so waren sie doch nur auf wenige Tage mitSpeise versehen. Ihr erster vorcheilhaftcr Lagerplatz aber/welchen sie so übereilt verlassen hatten/ war nicht wieder zuerlangen: denn die Damastener/ als die Christen abgezogenwaren/ hatten schleunigst der Gärten wieder sich bemächtigt/sie mit zahllosen Bogenschützen besetzt und alle Zugänge mitgroßen Balken verlegt Darum blieb den Pilgern nichtsübrig/ als ein schimpflicher und verderblicher Rückzug.
Zi) ,,XaveZ, schrieb Conrad an denAbt Wibald (e^. ^vil>. rü?. S. 299),
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d.nir; (ganz auf dieselbe Weise wirddieser Verrarh von Wilhelm vonTyrus berichtet) er ita omnes inInlllAnstionoin parirer er in äolo-iein conversi inl'ecro ne^otio re-äiernnt.^
32) -W iNr. T'vr. XVII fl.