Belagerung von Damaskus.
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Iene'thaten gern für Gold, was sie schon ans boshafter I. Che.
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Eifersucht wider die fremden Pilger nicht abgeneigt warenzu thun, und vcrciekhen ihre Brüder, gleich wie einst derVerrälhcr Judas seinen Herrn und Meister. Mit verruchterHeuchele!) und Schalkheit, als ob nur der Eifer für di'eSache Gottes sie bewöge, riechen sie den fremden Königenund ihren Fürsten, das feste Lager, wo cs ihnen an Masternicht gebrach und auch wenigstens nicht an Früchten ansden Gärten, zu verlassen, und nach der andern Seite derStadt ihre Scharen zu führen, indem sie Vorgaben, daßdort die Mauer, nur aus ungebrannten Erdzicgcln aufgcrbaut und weder durch den Fluß noch einen Wall geschützt,so leicht erobert werden könnte, daß cs nicht einmal desDclagerungszeuges bedürfte. Die fremden Könige und ihreFürsten, allzu leichtgläubig "), trauten ihren vcrrätherifchenWorten und verließen den Ort, welchen sie mit so vielerArbeit und dem Tode so vieler kapfcrn Streiter errungen
tiefer Heerfahrt nahm, ist zweifel-haft. Demi Wilhelm von Tyrus,dessen Nachrichten hier freylich, wiewir schon oben bemerkten, sehr un-vollständig sind, nennt ihn nicht.Der englische Mönch Nadulp hCoggesbalc, der zur Zeit vonRichard Löwenhcrz lebte, schiebt inseiner Chronik (»st cr. 1147) dic Schnldans die Templer: ,, Lest j.rm cumcaineuclL eeeet civitaz, ah obeistianeiiccni suut xer krstres mililiLe 'vem-l-ii, gut, 11c cilcinir > nccuuiam addciraffiico aoocxeiunr." Die,Nach-richt des Abulfaradsch mag wohldie richtigsie sc»n, daß mehrere sc,ri-sche christliche Fürsten mit dem Sün-dengelde zur Derräihcrey sich erlau-fen liehen.
zc>) Wie leichtsinnig war cs dochgehandelt, eine trefflich geschützteStellung zu verlassen, ohne sichereund genaue Erfundigung über dieStellung einzuziehen, welche maucinnchmen wollte. Indes, ist cs nichtunwahrscheinlich, dag eben durchdie für die Christen nachtheiligcSchlacht, die Nachricht von den an-gckommcnen bedeutenden Verstärkun-gen der Damasccner, endlich durchdie Botschaft des Saifcddin, lauierEreignisse, welche Wilhelm vonTc,rus verschweigt, die bei,denfremden Könige zum wenigsten be-reitwilliger gemacht wurden, demfalschen Rache der Syrer ihre Ohrenzu leihen.