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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
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2;o Geschichte der Kreuzzüge. Buchlll. Kap.X.

I. Ckr.rrgg.

Truppen und Einen seiner Befehlshaber, was den Reichs-Verweser in große Furcht und Ancift brachte, weil er besorgte,der Athabck möge diese Gelegenheit benutzen wollen, sichdes Reichs von Damascus zu bemächtigen, wiewohl Sai-feddin gelobte, die Stadt mit seinen Truppen nur so langebesetzt halten zu wollen, bis die Christen abgezogen warenEs sandte also Anar an die beyden fremden christlichen Kö-nige jene Botschafter, in der Hoffnung, das christliche Heerdurch jene Nachricht und freundliche Vorstellungen zu bal-digem Abzüge zu bewegen und dadurch den Beystand desAthabck Saifcddin sich entbehrlich z» machen. Die beydenfremden Könige und ihre Fürsten aber, weil sie auf die Fe-stigkeit ihres verschanzten Lagers sich verließen, und cs ihnenan Lebensmitteln nicht sehr gebrach, wollten in der Nähe sozahlreicher Feinde nicht der Gefahr eines übereilten Rückzugssich preis geben, sondern waren entschlossen, im Vertrauenauf Gottes Hülfe, den Kampf fortzusetzcu und die glorreicheMärtyrerkrone einer schimpflichen Flucht vorzuziehen.

Wirksamer waren aber heimliche Anträge, welche derReichsverweser Anar den Fürsten und Baronen des König-reichs Jerusalem machte, indem er ihnen vieles Gold bot "),wenn sie den Plan der fremden Pilger vereiteln wollten ^).

27) Bericht des Eb,i al-Athtr,Beyl. II.

28) Nach Ebn al- Athir ver-sprach Anar chnen die Stadt PaneaS,und übergab sie ihnen auch nach demAbzüge von OamaScuü. Dies ist aberunrichtigdenn Paneas war schonseit dem Jahre nzg in der Gewaltder Christen. S. Gesch. der Kceuzz.TK- li. S. Sgg - üyv.

2g) >> <Zrri mrtcin Inorinr, sagtWilhelm von Tvrus (XVII. ?),

vorm mnltornm iiiüilomiiirre tnirop-nio, seä iniiri xro cerro t.om-xcrrum non cst." Abulfa radsch(Begl. II.) nennt den König vonJerusalem und den Grafen von Tri-polis als solche, welche Geld vonAnar angenommen ; aber der Königvon Jerusalem war noch zu jung,a!S daip eS der Mühe hätte verlohnenkönnen, ihn zu gewinnen, und obder Graf von Tripolis Ancheil an